2017
16.02.
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PIP

Sätze
  • Der Prüfverein hatte das Qualitätssicherungssystem des französischen Implantat-Her­stellers Poly Implant Prothèse (PIP) zertifiziert und überwacht. ( https:)
  • Der TÜV Rheinland überwachte jahrelang das Qualitätssicherungssystem des französischen Implantatherstellers Poly Implant Prothèse (PIP). ( spiegel.de)
  • Ein geöffnetes Brust-Implantat des französischen Unternehmens PIP. ( https:)
  • Viele Betroffene klagen nun gegen TÜV Rheinland, der das Qualitätssicherungsverfahren des Unternehmens überwachte - und nicht bemerkte, dass PIP minderwertiges Industrie-Silikon in die Kissen füllte. ( bo.de)
  • PIP muss Konkurs anmelden. ( rtl.lu)
  • Der TÜV Rheinland überwachte jahrelang das Qualitätssicherungssystem des mittlerweile insolventen, französischen Implantatherstellers Poly Implant Prothèse (PIP). ( rtl.lu)
  • Nach Bekanntwerden des Betrugs Ende März 2010 habe der TÜV die Zertifikate für PIP ausgesetzt und auch selbst Strafanzeige gegen PIP gestellt. ( derstandard.at)
  • Weltweit wurden die Implantate aus billigem Industrie-Silikon der französischen Firma Poly Implant Prothese (PIP) Zehntausenden Frauen eingesetzt. ( presseportal.de)
  • Sie hatte sich gesundheitsgefährdende Brustimplantate des französischen Herstellers Poly Implant Prothèse (PIP) entfernen lassen und fordert vom TÜV Rheinland 40.000 Euro Schmerzensgeld. ( stern.de)
  • Der französische Hersteller der reißanfälligen Kissen, Poly Implant Prothèse (PIP), ist insolvent. ( bo.de)
  • Der Vertrag zwischen PIP und TÜV sei kein „Vertrag zugunsten Dritter“. ( taz.de)
  • PIP hatte seine Brustimplantate statt mit Spezialsilikon mit billigerem Industriesilikon befüllt, die Polster reißen leichter und können Entzündungen auslösen. ( derstandard.at)
  • Der Prüfverein hatte das Qualitätssicherungssystem von PIP zertifiziert und überwacht. ( stern.de)
  • Der TÜV lehnte jedoch ab; haftbar sei nur der Hersteller PIP. ( taz.de)
  • Der deutsche TÜV wurde Mitte Jänner in Frankreich wegen der mangelhaften Brustimplantate der Firma PIP zur Zahlung von insgesamt 60 Millionen Euro Schadenersatz verurteilt. ( presseportal.de)
  • Vor Gericht argumentiert sie: Mit unangekündigten Kontrollen und Prüfungen der Implantate hätte der Prüfverein dem Pfusch bei PIP auf die Schliche kommen können. ( spiegel.de)
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