2017
12.09.
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Bundesanwaltschaft

Sätze
  • Folgen die Richter der Bundesanwaltschaft, wird Zschäpe für viele Jahre hinter Gittern verschwinden. ( taz.de)
  • Nach der Bundesanwaltschaft sind in den kommenden Wochen die Nebenkläger mit ihren Plädoyers an der Reihe, anschließend die Verteidigung. ( t-online.de)
  • Zschäpe habe von allen Taten gewusst und diese auch unterstützt, unterstreicht nun Diemer, eine Koryphäe der Bundesanwaltschaft, seit 30 Jahren im Amt. Sie sei „mitsteuernde Tatgenossin“ gewesen. ( taz.de)
  • Die deutsche Bundesanwaltschaft wirft der Gruppe, die sich Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) nannte, zehn Morde, drei Bombenanschläge und 15 bewaffnete Raubüberfälle in den Jahren 1998 bis 2011 zu. ( vol.at)
  • Am letzten Tag ihres Plädoyers forderte die Bundesanwaltschaft auch die Strafen für die drei weiteren Angeklagten: soll nach Ansicht der Ankläger wegen Beihilfe zum Mord in neun Fällen zu zwölf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt werden. ( spiegel.de)
  • Doch das Gericht lehnt Bauer später wegen befürchteter Parteilichkeit ab. 25. Juli 2017: Der Vorsitzende Richter schließt die Beweisaufnahme und erteilt der Bundesanwaltschaft das Wort für die Plädoyers. ( bo.de)
  • Die Bundesanwaltschaft fordert die Höchststrafe für ihre Beteiligung an zehn Morden sowie Anschlägen und Überfällen des NSU. ( n-tv.de)
  • Der große Unterschied in den Strafforderungen liegt in erster Linie daran, dass die Bundesanwaltschaft davon ausgeht, dass für Carsten S. noch Jugendstrafrecht anzuwenden sei. ( tagesschau.de)
  • "Beate Zschäpe hatte den Willen zur Tatherrschaft" Beim Plädoyer im NSU-Prozess zeigt die Bundesanwaltschaft: Die Schuld der fünf Angeklagten hat sie genau vermessen. ( sueddeutsche.de)
  • Im NSU-Prozess hat die Bundesanwaltschaft lebenslange Haft für die mutmaßliche Rechtsterroristin gefordert. ( spiegel.de)
  • Im deutschen NSU-Prozess fordert die Bundesanwaltschaft lebenslange Haft mit anschliessender Sicherheitsverwahrung für die mutmassliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe. ( nzz.ch)
  • Die Bundesanwaltschaft hält die Taten Emingers mit denen Wohllebens im Ergebnis für vergleichbar und somit eine deutliche Reaktion der Justiz für angezeigt. ( jungewelt.de)
  • Anklage beantragt Haftbefehl gegen Mitangeklagten Für den Mitangeklagten André E. forderte die Bundesanwaltschaft eine überraschend hohe Haftstrafe von zwölf Jahren – und beantragt, ihn sofort in Untersuchungshaft zu nehmen. ( welt.de)
  • Sobald die Bundesanwaltschaft ihre Strafmaßforderung verkündet und damit ihr Plädoyer beendet hat, sind nämlich die Nebenkläger an der Reihe. ( tagesschau.de)
  • Dienstag, 12. September 2017 Plädoyer im NSU-Prozess: Bundesanwalt fordert Höchststrafe für Zschäpe Die Argumentation der Bundesanwaltschaft im Münchner NSU-Prozess ließ kaum einen Zweifel. ( n-tv.de)
  • Denn seit dem Beginn ihres Plädoyers Ende Juli haben die drei Ankläger der Bundesanwaltschaft sehr detailliert dargelegt, warum alle im gut vierjährigen Prozess vorgelegten Beweise und Spuren sowie die angehörten Zeugenaussagen die Anklage belegen. ( nzz.ch)
  • Im NSU-Prozess fordert die Bundesanwaltschaft lebenslange Haft für die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe. ( focus.de)
  • Nach dem Selbstmord der beiden machte sich Zschäpe nach Überzeugung der Bundesanwaltschaft zudem des versuchten Mordes schuldig, als sie die Fluchtwohnung des NSU-Trios in Zwickau in Brand setzte. ( t-online.de)
  • Als der Vorsitzende Richter Manfred Götzl am Dienstag im Münchner NSU-Prozess die Sitzung unterbrach, um über den von der Bundesanwaltschaft beantragten Haftbefehl zu beraten, durfte André Eminger den Sitzungssaal nicht einmal zum Rauchen verlassen. ( jungewelt.de)
  • Die Bundesanwaltschaft wirft ihm – über die Anklage 2012 hinausgehend – nun Beihilfe zum Mord beim Sprengstoffattentat in der Kölner Probsteigasse vor, bei dem ein 15-jähriges Mädchen schwer verletzt worden war. ( welt.de)
  • Außerdem hat sich Zschäpe nach Überzeugung der Bundesanwaltschaft nach dem Selbstmord von Mundlos und Böhnhardt des versuchten Mordes schuldig gemacht, als sie die Fluchtwohnung des NSU-Trios in Zwickau in Brand setzte. ( bo.de)
  • Zwölf Jahre Haft fordert die Bundesanwaltschaft auch für den früheren NPD-Funktionär Ralf Wohlleben, der die Beschaffung der Tatwaffe für neun Morde in Auftrag gegeben hat und das Trio im Untergrund unterstützte. ( sueddeutsche.de)