2017
12.09.
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E.

Sätze
  • Der im NSU-Prozess mitangeklagte André E. pries die Taten dieser Gruppe in einer von ihm mitherausgegebenen Szene-Postille. ( bo.de)
  • Kurz vor zehn Uhr kommen die Angeklagten Beate Zschäpe, Ralf Wohlleben, Carsten S., Holger G. und André E.. ( tagesspiegel.de)
  • Anders als die Hauptangeklagte Beate Zschäpe und der mutmaßliche Waffenbeschaffer Ralf Wohlleben sitzt E. nicht in Untersuchungshaft. ( rhein-zeitung.de)
  • Sein Anwalt sagt, E. sei mit einer „gepackten Tasche“ nach München gekommen. ( tagesspiegel.de)
  • Der Bundesanwalt forderte wegen drohender Fluchtgefahr wegen der nun für E. erkennbar drohenden langen Strafe einen Haftbefehl gegen den Neonazi. ( dtoday.de)
  • E. habe sich fünf Unterstützungshandlungen schuldig gemacht, von denen drei Fälle sehr schwer wiegen würden, begründete Diemer die überraschend hohe Strafforderung gegen den Neonazi. ( krone.at)
  • Zwölf Jahre Haft für Neonazi André E. gefordert Für den mutmaßlichen Helfer André E. forderte Diemer eine Strafe von zwölf Jahren Haft. ( krone.at)
  • Sofort stellte Götzl Justizbeamte ab, die E. am Platz bewachten Der Neo-Nazi hatte als einziger Angeklagter stets Kontakt zur Gruppe im Untergrund und ging im Zwickauer Unterschlupf des NSU ein und aus. ( welt.de)
  • E. wurde im Gerichtssaal in Gewahrsam genommen, bis das Gericht über den Antrag der Anklage auf sofortige Untersuchungshaft entschieden hat. ( neues-deutschland.de)
  • Die Strafforderung von 12 Jahren gegen E. fiel unerwartet hoch aus. ( bo.de)
  • Ein Hammer war doch eher, dass André E. nicht schon längst in Haft genommen wurde. ( blog.zeit.de)
  • Wie die SZ mehrfach berichtete, organisierte André E. mit seinen Nazi-Kumpels nach den Verhandlungen in Obermenzing lärmende Saufgelage und terrorisierte die Nachbarschaft. ( blog.zeit.de)
  • André E. wirkt überrumpelt, sein Verteidiger protestiert erfolglos: Noch im Saal wird E. vorläufig festgenommen. ( taz.de)
  • Bundesanwalt Herbert Diemer hatte zuvor eine überraschend hohe Haftstrafe von zwölf Jahren für E. gefordert - und beantragt, ihn wegen Fluchtgefahr sofort in Untersuchungshaft zu nehmen. ( stern.de)
  • Ebenfalls zwölf Jahre und damit überraschend lange soll der mutmaßliche NSU-Helfer André E. nach der Forderung der Anklage ins Gefängnis. ( dtoday.de)
  • E. soll das Wohnmobil gemietet haben, mit dem die Täter damals nach Köln fuhren. ( spiegel.de)
  • Der Mitangeklagte André E. etwa habe für sie beispielsweise einst eine Wohnung in Chemnitz angemietet, zwei BahnCards organisiert sowie ihr eine Krankenkassenkarte überlassen. ( spiegel.de)
  • Bis dahin muss André E. aber in Gewahrsam bleiben. ( tagesschau.de)
  • E. soll Beihilfe zum Bombenanschlag des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ auf ein Lebensmittelgeschäft in Köln geleistet haben. ( rhein-zeitung.de)
  • Anklage beantragt Haftbefehl gegen Mitangeklagten Für den Mitangeklagten André E. forderte die Bundesanwaltschaft eine überraschend hohe Haftstrafe von zwölf Jahren – und beantragt, ihn sofort in Untersuchungshaft zu nehmen. ( welt.de)
  • Bis heute schweigt E. darüber – und hoffte so, glimpflich davonzukommen. ( taz.de)
  • E. soll Beihilfe zum Bombenanschlag des "Nationalsozialistischen Untergrunds" auf ein Lebensmittelgeschäft in der Probsteigasse in Köln geleistet haben, indem er das Wohnmobil mietete, mit dem die Täter nach Köln fuhren. ( stern.de)