2017
13.09.
zur Übersicht

Burma

Sätze
  • Die Ereignisse in Burma sind Symptome eines ungelösten Konflikts. ( zeit.de)
  • Überall die gleiche Leier: Der Islam sei böse, Muslime mordeten und vergewaltigten buddhistische Frauen, sie bekämen zu viele Kinder, sie wollten Myanmar, das ehemalige Burma, islamisieren. ( vol.at)
  • Im Vorfeld forderte George William Okoth-Obbo vom Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen "massive Hilfe" für die aus Burma geflohenen Rohingya. ( spiegel.de)
  • Dies ist seit Jahrzehnten die Position Dhakas: Man leistet Nothilfe oder ermöglicht diese zumindest, doch für eine langfristige Lösung des Problems sieht man – mit einigem Recht – allein Burma in der Pflicht. ( nzz.ch)
  • Die Uno versucht bislang vor allem mit Hilfslieferungen, den Rohingya in Burma zu helfen. ( spiegel.de)
  • Vertreibung aller Muslime gefordert Aus seinem Kloster Masoeyin führt Wirathu seit Jahren gegen den Islam einen Krieg mit Worten der bösesten Art. In seinen Predigten fordert er regelmäßig, alle Muslime aus dem ehemaligen Burma zu vertreiben. ( vol.at)
  • Ihr Dorf liegt nicht weit von dem Fluss entfernt, der Burma und Bangladesh trennt. ( nzz.ch)