2017
13.09.
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Burma

Sätze
  • Vertreibung aller Muslime gefordert Aus seinem Kloster Masoeyin führt Wirathu seit Jahren gegen den Islam einen Krieg mit Worten der bösesten Art. In seinen Predigten fordert er regelmäßig, alle Muslime aus dem ehemaligen Burma zu vertreiben. ( vol.at)
  • Dies ist seit Jahrzehnten die Position Dhakas: Man leistet Nothilfe oder ermöglicht diese zumindest, doch für eine langfristige Lösung des Problems sieht man – mit einigem Recht – allein Burma in der Pflicht. ( nzz.ch)
  • Die Ereignisse in Burma sind Symptome eines ungelösten Konflikts. ( zeit.de)
  • Die humanitäre Lage in Burma sei "katastrophal", warnte Guterres. ( spiegel.de)
  • Überall die gleiche Leier: Der Islam sei böse, Muslime mordeten und vergewaltigten buddhistische Frauen, sie bekämen zu viele Kinder, sie wollten Myanmar, das ehemalige Burma, islamisieren. ( vol.at)
  • Auch nach dem offiziellen Ende der Militärjunta haben die Streitkräfte, Tatmadaw genannt, immer noch großen Einfluss in Burma. ( spiegel.de)
  • Der dreissig Jahre alte Mann aus Burma fühlt sich fremd. ( nzz.ch)