2017
13.09.
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Face

Sätze
  • Mit Face ID wird der Benutzer biometrisch identifiziert, sodass kein Fingerabdruck-Scanner mehr notwendig ist. ( gamestar.de)
  • Über 30.000 Punkte eines Gesichts werden für die Face ID registriert. ( n-tv.de)
  • Apple verspricht dagegen, dass seine "Face ID" bei Tag und Nacht funktioniert - und sich dabei auch nicht durch Fotos aushebeln lässt. ( lvz.de)
  • Der Konzern ist von seiner Face ID so überzeugt, dass er sogar auf diese Weise Bezahlvorgänge über Apple Pay autorisieren lässt. ( welt.de)
  • Die Gesichtserkennung, Face ID genannt, wird hier von Marketing-Chef Phil Schiller vorgestellt. ( nzz.ch)
  • Als Apple-Manager Craig Federighi das Funktion erstmals vor den rund 1.000 Anwesenden vorführen wollte, funktionierte Face ID nicht. ( vienna.at)
  • Ob Face ID bei der Erkennung asiatischer oder schwarzer Gesichter unzuverlässiger ist, werden hingegen erst die Erfahrungen der iPhone-X-Käufer zeigen. ( zeit.de)
  • Hinter Face ID, der Gesichtserkennung im neuen iPhone X, steckt ein aufwendiges System aus Sensoren, Chips und Mathematik. ( zeit.de)
  • Lediglich einzelne Funktionen wie Face ID oder der doppelte optische Bildstabilisator fehlen. ( stern.de)
  • Face ID kam in das Gerät weil sich in das von Samsung produzierte Display kein Touch ID integrieren ließ bzw. Samsung das boykottiert hat. ( spiegel.de)
  • So funktioniert Face ID Die Gesichtserkennung Face ID ist mit mehreren verschiedenen Sensoren dreidimensional, damit die Technologie nicht etwa mit einem Foto ausgetrickst werden kann. ( vienna.at)
  • Selbst wenn sich ein User einen Bart wachsen lässt, soll "Face ID" nicht aus dem Tritt geraten. ( lvz.de)
  • Angeblich soll Apple Face ID mit Gesichtsmasken getestet haben, die von Hollywoodexperten hergestellt worden waren. ( welt.de)
  • Face ID nutzt mehrere Elektronikkomponenten, die auf der Vorderseite des Geräts am oberen Rand des Bildschirms untergebracht sind. ( nzz.ch)
  • Apple verspricht dagegen, dass seine "Face ID" bei Tag und Nacht funktioniert – und sich dabei auch nicht durch Fotos aushebeln lässt. ( derstandard.at)
  • In der Tat haben die Entwickler ordentlich geprotzt: Das fast randlose OLED-Display wirkt beinahe unendlich, entsperrt wird das iPhone X per 3D-Gesichtserkennung (Face ID) und geladen wird das Smartphone ganz ohne Kabel. ( focus.de)
  • Die auffälligste ist sicherlich der fehlende Home-Button: Stattdessen müssen sich Nutzer nun über eine Gesichtserkennungstechnik namens "Face ID" authentifizieren. ( derstandard.at)
  • Es bleibt ein Kompromiss Es gibt keinen Grund, die Face ID zu verdammen. ( n-tv.de)
  • Das sind die zahlreichen Sensoren und Frontkameras des iPhone X. Gesichtserkennung per Face ID Ebenso bestätigt ist nun eine 3D-Front-Kamera, die das Gesicht des Nutzers erkennt und für mehrere Funktionen genutzt werden kann. ( gamestar.de)
  • Damit lohnen sich die neuen iPhones eigentlich nur dann, wenn man unbedingt bestimmte Features wie den Porträt-Selfie-Modus oder Face ID nutzen möchte oder es unbedingt ein aktuelles iPhone sein soll. ( stern.de)
  • Gesichtserkennung statt Fingerabdruck Die Gesichtserkennung Face ID ist mit mehreren verschiedenen Sensoren dreidimensional, damit die Technologie nicht etwa mit einem Foto ausgetrickst werden kann. ( verivox.de)
  • Das iPhone X ist derzeit das einzige Smartphone mit einer dreidimensional arbeitenden Gesichtserkennung - Apple nennt sie Face ID - und mit einem in alle Richtungen nahezu randlosen OLED-Bildschirm. ( spiegel.de)