2017
13.09.
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Rohingya

Sätze
  • Sie sagte jetzt ihre Teilnahme an der UN-Vollversammlung ab. Die Vereinten Nationen beraten heute über die Lage der Rohingya. ( tagesschau.de)
  • Macht sich die "Lady" für die Rohingya stark, riskiert sie also, ihren Einfluss zu verlieren. ( n-tv.de)
  • Wenn das R-Wort fällt «Es gibt keine Rohingya in Burma», heisst es in der noch jungen Demokratie regelmässig und überall. ( nzz.ch)
  • Die Rohingya gehören zur muslimischen Minderheit. ( radio-plassenburg.de)
  • Die Rohingya sind staatenlos, seit das damalige Birma ihnen 1982 die Staatsbürgerschaft aberkannte. ( radio-plassenburg.de)
  • So zeigte sich der Dalai Lama traurig über die Gewalt gegen die Rohingya. ( spiegel.de)
  • Nach Angaben der Vereinten Nationen sind mittlerweile etwa 370.000 Rohingya ins Nachbarland Bangladesch geflohen. ( tagesschau.de)
  • Vorgehen gegen Rohingya in Birma UN verurteilt „ethnische Säuberung“ ( taz.de)
  • Dort spielt sich nach Angaben der UN eine humanitäre Katastrophe ab. Die buddhistische Mehrheit Myanmars betrachtet die Rohingya als illegale, staatenlose Einwanderer aus Bangladesh, obwohl viele bereits über Generationen hinweg in Myanmar leben. ( presseportal.de)
  • Bei den Kämpfen wurden seitdem hunderte Menschen getötet, nach jüngsten UNO-Angaben flohen bereits geschätzt rund 379'000 Rohingya ins Nachbarland Die Kritik an Myanmars führender Politikerin Aung San Suu Kyi in dem Konflikt nimmt seit Wochen zu. ( blick.ch)
  • Für ein echtes Unrechtsempfinden müssten die Rohingya wissen, was es bedeutet, Rechte zu haben. ( nzz.ch)
  • Nachdem paramilitärische Rohingya Einheiten einzelne kleine Polizeiposten angegriffen haben, hat die Regierung zurück geschlagen. ( zeit.de)
  • Seither gilt die ethnische Gruppe – der Begriff Rohingya taucht laut Historikern erstmals in den 60er Jahren auf – als staatenlos, inklusive aller politischen Konsequenzen. ( tagesspiegel.de)
  • "Gibt es eine bessere Umschreibung, wenn ein Drittel der Bevölkerung der Rohingya aus dem Land fliehen muss?", sagte er auf die Nachfrage eines Reporters. ( spiegel.de)
  • Bereits 370.000 Rohingya sind nach Bangladesch geflohen Dhaka/Yangon – Angesichts der großen Zahl an Flüchtlingen der muslimischen Rohingya-Minderheit aus Myanmar erwägt Bangladesch, diese auf einer bisher unbewohnten Insel anzusiedeln. ( derstandard.at)
  • Suu Kyi folgt in dieser Situation einem populistischen Reflex: Würde sie sich für die Rohingya stark machen, würde sie ihre Unterstützung in der dominierenden Ethnie der Birmanen möglicherweise verlieren. ( n-tv.de)
  • Während in der Hauptstadt Dhaka gegen den „Genozid an den Rohingya“ protestiert wird, beschäftigt man sich im Grenzgebiet damit, wie den Flüchtlingen am schnellsten geholfen werden kann. ( taz.de)
  • Die Rohingya werden von Myanmar nicht als Staatsbürger anerkannt. ( stern.de)
  • "Gibt es eine bessere Umschreibung, wenn ein Drittel der Bevölkerung der Rohingya aus dem Land fliehen muss?", sagte Guterres. ( zeit.de)
  • "Gibt es eine bessere Umschreibung, wenn ein Drittel der Bevölkerung der Rohingya aus dem Land fliehen muss?", sagte der UN-Generalsekretär. ( derstandard.at)
  • Die Anhänger in Bangladesch, seien aufgerufen, den Rohingya zu helfen. ( blick.ch)
  • Etwa 370 000 Rohingya sind laut UN seit dem Wiederaufflammen der Konflikte Ende August ins Nachbarland Bangladesch geflohen, hunderte ums Leben gekommen. ( tagesspiegel.de)