2017
13.09.
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Rohingya

Sätze
  • International wird sie harsch kritisiert, weil sie die Gewalt gegen die Rohingya nicht verurteilt. ( tagesspiegel.de)
  • UN-Menschenrechtskommissar Zeid Ra'ad Al Hussein hatte das Vorgehen von Myanmars Regierung gegen die Rohingya als "Paradebeispiel für ethnische Säuberungen" bezeichnet. ( tagesschau.de)
  • Die Friedensnobelpreisträgerin steht international in der Kritik, weil sie zum Vorgehen der Armee gegen die Rohingya schweigt. ( zeit.de)
  • Nach jüngsten UNO-Angaben flohen bereits rund 313.000 Rohingya ins Nachbarland Bangladesch. ( salzburg24.at)
  • Sie sagte jetzt ihre Teilnahme an der UN-Vollversammlung ab. Die Vereinten Nationen beraten heute über die Lage der Rohingya. ( tagesschau.de)
  • Die Friedensnobelpreisträgerin steht international wegen des brutalen Vorgehens von Myanmars Sicherheitskräften gegen die muslimische Minderheit der Rohingya massiv in der Kritik. ( radio-plassenburg.de)
  • Die Rohingya gehören zur muslimischen Minderheit. ( radio-plassenburg.de)
  • Die Ausgrenzung der Rohingya in Myanmar, insbesondere im Rakhaing-Staat, geht bis in die Kolonialzeit zurück. ( tagesspiegel.de)
  • Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch Auch wer hilft, braucht Hilfe Die vielen Rohingya aus Birma werden in ihrem armen Gastland positiv aufgenommen. ( taz.de)
  • Suu Kyi folgt in dieser Situation einem populistischen Reflex: Würde sie sich für die Rohingya stark machen, würde sie ihre Unterstützung in der dominierenden Ethnie der Birmanen möglicherweise verlieren. ( n-tv.de)
  • Bei den Kämpfen wurden seitdem hunderte Menschen getötet, nach jüngsten UN-Angaben flohen bereits rund 370.000 Rohingya nach Bangladesch. ( derstandard.at)
  • «Gibt es eine bessere Umschreibung, wenn ein Drittel der Bevölkerung der Rohingya aus dem Land fliehen muss?», sagte er auf die Nachfrage eines Reporters. ( blick.ch)
  • Gleichzeitig werden Pläne, Rohingya auf einer unbewohnbaren Insel im Golf von Bengalen anzusiedeln, wieder diskutiert. ( taz.de)
  • Die UNO spricht bereits von «ethnischer Säuberung» gegen die Rohingya. ( blick.ch)
  • UN-Menschenrechtskommissar Zeid Ra'ad Al Hussein hatte Myanmars Vorgehen gegen die Rohingya am Montag als "Paradebeispiel für ethnische Säuberungen" bezeichnet. ( derstandard.at)
  • Im Vorfeld forderte George William Okoth-Obbo vom Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen "massive Hilfe" für die aus Burma geflohenen Rohingya. ( spiegel.de)
  • Die Rohingya - auch "Bengalis" genannt - sind in diesem Narrativ die Vorhut einer Islam-Schwemme, die das buddhistische Myanmar zu einem muslimischen Staat macht. ( n-tv.de)
  • Erschöpfte Rohingya ruhen sich nach ihrer Ankunft in Bangladesch aus. ( aargauerzeitung.ch)
  • Fast ein Drittel aller Rohingya in Burma hat das Land in den vergangenen zwei Wochen in Richtung Bangladesh verlassen. ( nzz.ch)
  • Wenn das R-Wort fällt «Es gibt keine Rohingya in Burma», heisst es in der noch jungen Demokratie regelmässig und überall. ( nzz.ch)
  • Es dürfte ihr aber auch um Machterhalt gehen: Stellte sie sich in der Öffentlichkeit auf die Seite der seit Jahrzehnten unterdrückten Rohingya, würde sie nicht nur das Militär, sondern wohl auch einen Großteil der Bevölkerung gegen sich aufbringen. ( spiegel.de)
  • Reden wir also nun von dem, was als „Rohingya“ derzeit durch Gazetten und TV-Nachrichten geistert. ( zeit.de)