2017
11.10.
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Rohingya

Sätze
  • Kritiker warfen ihr vor, Versuche unterlaufen zu haben, den Rohingya öffentlich beizustehen. ( radio-plassenburg.de)
  • Menschenrechtsexperte: Minen an der Grenze zu Bangladesch sollen Rückkehr verhindern Genf – Die Sicherheitskräfte Myanmars haben nach Angaben der Vereinten Nationen rund eine halbe Million Rohingya systematisch und brutal vertrieben. ( derstandard.at)
  • Auch Suu Kyi hatte die Gewalt zwischen dem Militär und den Rohingya, die schon seit Jahrzehnten in ihrem Land unterdrückt werden, mehrfach "den Terroristen" zugesprochen. ( spiegel.de)
  • Eine Rückkehr der nach geflüchteten Rohingya nach Myanmar in den Bundesstaat Rakhine schätzen die Vereinten Nationen als «nahezu unmöglich» ein. ( blick.ch)
  • Myanmar - BangladeschRohingya: UNO prangert systematische Zerstörungen an Genf – Die Zerstörung von Dörfern muslimischer Rohingya in Myanmar seit Ende August wurde auf eine «gut organisierte, koordinierte und systematische Weise» durchgeführt. ( blick.ch)
  • Brüssel (ParsToday) - Als Reaktion auf die Gewalt gegen die Minderheit der Rohingya plant die Europäische Gemeinschaft die Auflösung seiner Verbindungen mit den Befehlshabern der myanmarischen Armee. ( parstoday.com)
  • UNO sieht Angriffe auf Rohingya als "ethnische Säuberung" ( sn.at)
  • »Das UN-Menschenrechtsbüro macht sich große Sorgen über die Sicherheit von Hunderttausenden Rohingya, die noch in der nördlichen Rhakine-Region sind«, heißt es in dem Bericht. ( neues-deutschland.de)
  • Tausende weitere Rohingya aus Myanmar geflohen Mit neuen Horrorberichten über Gewalt und absichtlich in Brand gesetzte Dörfer sind aus Myanmar innerhalb eines Tages rund 11.000 muslimische Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch eingetroffen. ( sn.at)
  • Die aus Myanmar geflüchteten muslimischen Rohingya sind nach einer Untersuchung von UN-Menschenrechtsexperten mit Gewalt vertrieben worden. ( neues-deutschland.de)
  • Aus 65 Befragungen von Rohingya-Flüchtlingen in Bangladesch zogen die UN-Menschenrechtler außerdem die Schlussfolgerung, dass die Armeeaktionen schon begonnen hatten, bevor aufständische Rohingya am 25. August Polizeistationen überfielen. ( derstandard.at)
  • Rohingya-Kinder hungern in Camps in Bangladesch Seit August sind fast eine halbe Million Angehörige der muslimischen Minderheit Rohingya vor der Gewalt in Myanmar ins Nachbarland Bangladesch geflohen. ( bergedorfer-zeitung.de)
  • Dabei ist die Krise offenbar noch lange nicht vorüber: Noch immer flüchten Rohingya nach Bangladesch, an manchen Tagen sind es nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als zehntausend. ( spiegel.de)
  • Die dritte Hilfslieferung für die Rohingya Flüchtlinge umfasse weitere 30 Tonnen. ( parstoday.com)
  • Eine Terrorkampagne mit Vergewaltigungen, Mord und Folter hat nach Angaben von UN-Menschenrechtsexperten mehr als eine halbe Million muslimischer Rohingya aus Myanmar in die Flucht getrieben. ( ikz-online.de)
  • Genf/Rangun (dpa) – Eine Terrorkampagne mit Vergewaltigungen, Mord und Folter hat nach Angaben von UN-Menschenrechtsexperten mehr als eine halbe Million muslimischer Rohingya aus Myanmar in die Flucht getrieben. ( radio-plassenburg.de)
  • Es gibt bisher aber keine gesicherten Informationen über neue Kämpfe und Strafaktionen im Siedlungsgebiet der Rohingya. ( nzz.ch)
  • Verfolgte muslimische Rohingya fliehen zu Hunderttausenden aus hat sich ein Bild vor Ort gemacht - die Experten berichten von purer Gewalt. ( abendzeitung-muenchen.de)
  • Rohingya werden in Myanmar als illegale Einwanderer betrachtet Seitdem Ende August militante Rohingya 30 Sicherheitsposten überfielen, rollt eine Gewaltwelle über die Rhakine-Region Myanmars. ( abendzeitung-muenchen.de)
  • Die Rohingya werden im mehrheitlich buddhistischen Myanmar nicht als Minderheit anerkannt, haben keine Bürgerrechte und werden seit Jahrzehnten verfolgt. ( tagesschau.de)
  • Bewaffnete buddhistische Aktivisten hätten den Soldaten und Polizisten bei der brutalen Verfolgung der Rohingya geholfen, hieß es. ( tagesschau.de)
  • Nachdem der jahrzehntealte Konflikt zwischen der mehrheitlich buddhistischen Bevölkerung und den Rohingya Anfang Oktober 2016 wieder aufflammte, sind laut Uno-Schätzungen mehr als 65 000 nach Bangladesh geflohen. ( nzz.ch)