2017
16.02.
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Themengebiet: BND, unter Freunden, Ausspähen, ...

Wörter
Sätze
  • Nach Einschätzung des SPD-Obmanns im Untersuchungsausschuss, Christian Flisek, konnte Merkel «glaubhaft versichern», dass sie nicht gewusst habe, dass «Ausspähen unter Freunden» im BND zum Alltag gehört habe. ( bazonline.ch)
  • Als sie in der Hochphase des Skandals gesagt habe: »Ausspähen unter Freunden – das geht gar nicht«, habe sie nicht gewusst, dass auch der Bundesnachrichtendienst (BND) selbst solche Spionage betrieb. ( https:)
  • Sie ist die Chefin, ihr Handy wurde abgehört und sie prägte den Satz "Abhören unter Freunden, das geht gar nicht". ( https:)
  • Dann kam "Ausspähen unter Freunden geht gar nicht". ( zeit.de)
  • In diesem Zusammenhang habe sie mehrfach denn Satz gesagt, "dass Ausspähen unter Freunden gar nicht geht". ( abendzeitung-muenchen.de)
  • Merkels Absage an Spionage unter befreundeten Staaten war eine Reaktion auf Berichte, nach denen der US-Geheimdienst NSA auch das Handy der Kanzlerin ausgespäht hat. ( focus.de)
  • "Ich habe keinerlei Anlass gehabt, dass der Satz bei uns seitens des BND nicht eingehalten wurde", erklärt sie nun. ( abendzeitung-muenchen.de)
  • Und wurde die Öffentlichkeit möglicherweise über die Chancen für ein No-Spy-Abkommen mit den USA getäuscht? ( bazonline.ch)
  • Denn in den letzten Jahren wurde allmählich bekannt, wie tief der BND in die Überwachungsmaschinerie der NSA verstrickt ist und sogar in eigener Regie befreundete Staaten ausspionierte. ( vienna.at)
  • «Dazu gehört insbesondere ihre Aussage: Abhören unter Freunden - das geht gar nicht. ( focus.de)
  • Im Zentrum steht dabei die Kooperation der Dienste im bayerischen Horchposten Bad Aibling, den der BND von der NSA 2004 übernommen hatte. ( https:)
  • Der SPD-Obmann Christian Flisek versuchte, Merkel beim nie zustande gekommenen „No-spy-Abkommen“ aus der Reserve zu locken. ( https:)
  • Immerhin an einem Punkt legt sich Merkel fest: Das ominöse „No-Spy-Abkommen“ mit den Amerikanern, aus dem nie etwas wurde, sei kein gezielter Trick gewesen, um das NSA-Thema aus dem Wahlkampf rauszuhalten. ( tagesspiegel.de)
  • "Wir werden freundlich, aber in der Sache unnachgiebig sein", kündigte SPD-Obmann Christian Flisek im ZDF an. Bislang tue Merkel mit ihren "spärlichen Äußerungen" so, als wisse sie nicht, was im eigenen Dienst vor sich geht. ( morgenweb.de)
  • Sollten die neuesten Enthüllungen der Wahrheit entsprechen und der BND jahrelang nur ein willfähriger Erfüllungsgehilfe des amerikanischen Geheimdienstes NSA war, dann sollte man der Behörde in dieser Form die Existenzberechtigung absprechen. ( badenerzeitung.at)
  • Flisek lässt nicht locker. ( tagesspiegel.de)
  • Und immer wieder geht es um ihren berühmten Satz "Ausspähen unter Freunden - das geht gar nicht". ( stern.de)
  • "Abhören unter Freunden" ( derstandard.at)
  • Angela Merkels Satz „Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht!“, war Thema im NSA-Untersuchungsausschuss. ( https:)
  • Das Ausspähen von Ortsdaten funktioniert über sogenannte Stingrays: Sie gaukeln Smartphones vor, eine neue Mobilfunkzelle zu sein. ( https:)
  • Dank jener Abgeordneten, die ihren Aufklärungsauftrag im Ausschuss tatsächlich ernstnahmen, wissen wir heute erheblich mehr über die Überwachungspraxis des BND, das ist kein kleiner Verdienst. ( spiegel.de)
  • Dem Verantwortlichen beim BND muss man deshalb jegliche fachliche und moralische Befähigung für dieses Amt absprechen. ( badenerzeitung.at)
  • Der SPD-Obmann Christian Flisek etwa will von der CDU-Kanzlerin wissen, ob sie sich nie dafür interessiert habe, was bei ihren Geheimdiensten als branchenübliche Neugier galt. ( tagesspiegel.de)
  • Die Spionage der NSA war wochenlang das große Thema in den deutschen Medien. ( zeit.de)
  • 12.33 Uhr: "Ich hoffe, dass wir für die Zukunft besser gerüstet sind", sagt die Kanzlerin, als Renner immer wieder nachfragt, ob es sich nicht um organisatorisches Versagen handele, dass BND und NSA jahrelang gemeinsam breit abgehört haben. ( badenerzeitung.at)
  • Gleichzeitig beharrt die Kanzlerin immer wieder darauf, dass das Abhören unter Partnern für sie nicht gehe - nicht 2013 und nicht heute. ( stern.de)
  • "Abhören unter Freunden, das geht gar nicht" - mit diesem Satz reagierte Angela Merkel im Oktober 2013 auf die Enthüllung, dass der US-Geheimdienst NSA auch ihr Mobiltelefon ins Visier genommen hatte. ( stern.de)
  • Der BND soll über Jahre hinweg den USA Datenspionage bei europäischen Unternehmen und Politikern ermöglicht und damit auch gegen deutsche Interessen verstoßen haben. ( abendzeitung-muenchen.de)
  • Die Bundesregierung scheiterte 2013 mit dem Bemühen, ein No-Spy-Abkommen mit den USA abzuschließen. ( focus.de)
  • Etwa eineinhalb Jahre vorher hatte sie den Satz „Abhören unter Freunden, das geht gar nicht“ gesagt. ( https:)
  • Den berühmtesten Satz zitiert sie aber natürlich auch: „Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht!“ ( tagesspiegel.de)
  • "Dazu gehört insbesondere ihre Aussage: `Abhören unter Freunden - das geht gar nicht. ( https:)
  • Die NSA gab dafür massenhaft Selektoren an den BND, etwa Mailadressen, Telefonnummern oder IP-Adressen zum Ausforschen der Datenströme. ( fnweb.de)
  • Zuerst war es nur um das Ausspähen der NSA und die Zusammenarbeit mit deutschen Behörden gegangen. ( https:)
  • Die US-Seite habe ein No-Spy-Abkommen angeboten? ( spiegel.de)
  • Flisek zielt darauf, dass Pofallas frühe öffentliche Äußerungen das Abkommen scheitern ließen. ( badenerzeitung.at)
  • Sie erklärt, sie habe gegenüber dem damaligen US-Präsidenten Barack Obama am Telefon gesagt, das Ausspähen gehe nicht: "Wir sind nicht mehr im kalten Krieg." ( badenerzeitung.at)
  • Schon eher, dass sich hinterher herausstellte, wie auch der deutsche BND befreundete und verbündete Regierungen ausspionierte. ( winfuture.de)
  • Schon bald nach Beginn seiner Arbeit ging es darum, wie der BND Daten für die NSA mit NSA-eigenen Selektoren ausgespäht hat. ( morgenweb.de)
  • "Das sogenannte No-Spy-Abkommen war eine großangelegte Täuschung der deutschen Öffentlichkeit", sagte Flisek der Passauer Neuen Presse. ( morgenweb.de)
  • Der damalige Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) hatte damals erklärt, dass die US-Seite bei einer Reise deutscher Geheimdienstvertreter nach Washington ein No-Spy-Abkommen in Aussicht gestellt habe. ( derstandard.at)
  • Das Abhören ihres Handys durch die NSA sei für sie von nachrangiger Bedeutung gewesen, sagte Merkel. ( https:)
  • Flisek kritisierte die Ankündigungen als “Nebelkerzen im Wahlkampf”. ( vol.at)
  • Merkel, sagt SPD-Mann Flisek, habe „relativ glaubhaft versichert“, dass sie von den Machenschaften des BND nichts wusste. ( tagesspiegel.de)
  • Die NSA gibts nicht erst seit gestern. ( spiegel.de)
  • Viel Raum nahmen auch nochmal die Fragen zu dem No-Spy-Abkommen ein, das der damalige Kanzleramtsminister Pofalla im August 2013 als großen Wurf präsentierte, um den NSA-Skandal „zu beenden“. ( vienna.at)
  • Ausspähen unter Freunden ging also sehr wohl. ( vienna.at)
  • "Sie erklärt uns einerseits, sie halte aufrichtig an ihrem inzwischen legendären Satz fest 'Abhören unter Freunden, das geht gar nicht'." ( derstandard.at)
  • Da sei ein „schwarzes Loch“ von eineinhalb Jahren, wendet Flisek ein, in dem das Kanzleramt doch „proaktiv“ den Dienst hätte prüfen müssen. ( tagesspiegel.de)
  • Erstens - was wusste sie, die doch gesagt hatte, dass Ausspähen unter Freunden gar nicht gehe, von den Spähaktivitäten des eigenen Geheimdienstes gegen Freunde? ( spiegel.de)
  • Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat jede Täuschung der Öffentlichkeit in der Affäre um die massenhafte Datenspionage des US-Geheimdienstes NSA zurückgewiesen. ( https:)
  • "Ausspähen unter Freunden" ( derstandard.at)
  • Und sie wiederholt in Variationen ihre berühmteste Anmerkung aus der ganzen Zeit: „Abhören unter Freunden – das geht gar nicht.“ ( fr-online.de)
  • Hängen geblieben ist von ihr ohnehin nur ein Satz: "Abhören unter Freunden, das geht gar nicht". ( spiegel.de)
  • Und dies durch die deutschen Dienste, welche die NSA als besten Freund betrachten und jetzt deren Arbeit macht. ( spiegel.de)
  • Im Zusammenhang mit der NSA-Affäre hatte Merkel 2013 den Satz gesagt: "Ausspähen unter Freunden - das geht gar nicht." ( n-tv.de)
  • Ist die Bundeskanzlerin durch das Abhören ihres Handys erpressbar? ( morgenweb.de)
  • Ob sie ihren Satz „Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht“ wirklich ernst gemeint habe. ( https:)
  • Ob sie sich entschuldigt habe bei jenen, die vom BND abgehört worden seien, fragt die Linken-Abgeordnete Martina Renner. ( spiegel.de)
  • 12.15 Uhr: Zu dem No-Spy-Abkommen gefragt, blättert Merkel nochmals in ihren Unterlagen. ( badenerzeitung.at)