2017
16.02.
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Themengebiet: BND, unter Freunden, Ausspähen, ...

Wörter
Sätze
  • 15.59 Uhr: Jetzt ist wieder die SPD am Zug. Flisek will wissen, wie man in Zukunft entscheiden will, ob man im Ernstfall Informationen bereitstellt, um relevante Hinweise zu bekommen. ( badenerzeitung.at)
  • "Abhören unter Freunden" ( derstandard.at)
  • Merkels Absage an Spionage unter befreundeten Staaten war eine Reaktion auf Berichte, nach denen der US-Geheimdienst NSA auch das Handy der Kanzlerin ausgespäht hat. ( focus.de)
  • Der damalige Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) stellte ein No-Spy-Abkommen 2013 als greifbar dar - und erklärte die Vorwürfe der Totalausspähung durch die NSA als vom Tisch. ( https:)
  • Die Datenspionage der NSA war durch Enthüllungen des Ex-NSA-Mitarbeiters Edward Snowden bekannt geworden. ( fnweb.de)
  • Der SPD-Obmann im Untersuchungsausschuss, Christian Flisek, sagte in einer Verhandlungspause, Merkel habe "glaubhaft versichert", dass sie nicht gewusst habe, dass "Ausspähen unter Freunden" im BND zum Alltag gehört habe. ( derstandard.at)
  • «Ausspähen unter Freunden - das geht gar nicht»: Dies sagte Merkel, nachdem bekannt wurde, dass ihr Handy von den USA angezapft wurde. ( marchanzeiger.ch)
  • Gleichzeitig beharrt die Kanzlerin immer wieder darauf, dass das Abhören unter Partnern für sie nicht gehe - nicht 2013 und nicht heute. ( stern.de)
  • Sollten die neuesten Enthüllungen der Wahrheit entsprechen und der BND jahrelang nur ein willfähriger Erfüllungsgehilfe des amerikanischen Geheimdienstes NSA war, dann sollte man der Behörde in dieser Form die Existenzberechtigung absprechen. ( badenerzeitung.at)
  • Immerhin an einem Punkt legt sich Merkel fest: Das ominöse „No-Spy-Abkommen“ mit den Amerikanern, aus dem nie etwas wurde, sei kein gezielter Trick gewesen, um das NSA-Thema aus dem Wahlkampf rauszuhalten. ( tagesspiegel.de)
  • Viel Raum nahmen auch nochmal die Fragen zu dem No-Spy-Abkommen ein, das der damalige Kanzleramtsminister Pofalla im August 2013 als großen Wurf präsentierte, um den NSA-Skandal „zu beenden“. ( vienna.at)
  • Und immer wieder geht es um ihren berühmten Satz «Ausspähen unter Freunden - das geht gar nicht». ( https:)
  • Der damalige Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) hatte damals erklärt, dass die US-Seite bei einer Reise deutscher Geheimdienstvertreter nach Washington ein No-Spy-Abkommen in Aussicht gestellt habe. ( derstandard.at)
  • "Dazu gehört insbesondere ihre Aussage: `Abhören unter Freunden - das geht gar nicht. ( https:)
  • Das Weiße Haus legt das Auftragsprofil der NSA fest, der Präsident entscheidet nicht nur über Überwachungsziele, sondern auch über Cyberangriffe, die auf das Ausspähen folgen. ( spiegel.de)
  • Das Kanzleramt bleibt damit bei der bekannten Linie: Verantwortlich für den Skandal waren Mitarbeiter im BND, die politische Aufsicht wurde erst spät informiert. ( vienna.at)
  • Er will wissen, ob Merkels Satz vom Abhören unter Freunden auch für andere Regierungen gilt. ( badenerzeitung.at)
  • Zumindest konnte der Ausschuss keinen stichhaltigen Nachweis erbringen, dass die Regierungschefin tatsächlich vorher etwas über das unrühmliche Abhören von befreundeten Staats- und Regierungschefs gewusst hat. ( focus.de)
  • Ist die Bundeskanzlerin durch das Abhören ihres Handys erpressbar? ( morgenweb.de)
  • Im Zentrum steht dabei die Kooperation der Dienste im bayerischen Horchposten Bad Aibling, den der BND von der NSA 2004 übernommen hatte. ( https:)
  • Der SPD-Obmann Christian Flisek versuchte, Merkel beim nie zustande gekommenen „No-spy-Abkommen“ aus der Reserve zu locken. ( https:)
  • Ausspähen unter Freunden ging also sehr wohl. ( vienna.at)
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel hält an ihrem Satz "Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht" aus dem Jahr 2013 fest. ( vol.at)
  • Berlin (AFP) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) steht in der Spähaffäre um den US-Geheimdienst NSA zu ihrem Satz "Abhören unter Freunden - das geht gar nicht". ( stimme.de)
  • "Wir werden freundlich, aber in der Sache unnachgiebig sein", kündigte SPD-Obmann Christian Flisek im ZDF an. Bislang tue Merkel mit ihren "spärlichen Äußerungen" so, als wisse sie nicht, was im eigenen Dienst vor sich geht. ( morgenweb.de)
  • Angela Merkel bleibt dabei: Ausspähen unter Freunden, das gehe gar nicht, sagte die Kanzlerin im NSA-Untersuchungsausschuss. ( https:)
  • Der BND soll über Jahre hinweg den USA Datenspionage bei europäischen Unternehmen und Politikern ermöglicht und damit auch gegen deutsche Interessen verstoßen haben. ( abendzeitung-muenchen.de)
  • Erstens - was wusste sie, die doch gesagt hatte, dass Ausspähen unter Freunden gar nicht gehe, von den Spähaktivitäten des eigenen Geheimdienstes gegen Freunde? ( spiegel.de)
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel hält weiter an ihrem Satz "Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht" aus dem Jahr 2013 fest. ( n-tv.de)
  • «Dazu gehört insbesondere ihre Aussage: Abhören unter Freunden - das geht gar nicht. ( focus.de)
  • Als sie in der Hochphase des Skandals gesagt habe: „Ausspähen unter Freunden - das geht gar nicht“, habe sie nicht gewusst, dass auch der Bundesnachrichtendienst (BND) selbst solche Spionage betrieb. ( https:)
  • Etwa eineinhalb Jahre vorher hatte sie den Satz „Abhören unter Freunden, das geht gar nicht“ gesagt. ( https:)
  • Flisek zielt darauf, dass Pofallas frühe öffentliche Äußerungen das Abkommen scheitern ließen. ( badenerzeitung.at)
  • Flisek gibt sich damit nicht zufrieden und fragt nach der Fachaufsicht des Kanzleramts für den BND. ( badenerzeitung.at)
  • Verfassungsschutz und BND haben der Regierung einen Bericht vorgelegt. ( https:)
  • Das Abhören ihres Handys durch die NSA sei für sie von nachrangiger Bedeutung gewesen, sagte Merkel. ( https:)
  • "Ich habe keinerlei Anlass gehabt, dass der Satz bei uns seitens des BND nicht eingehalten wurde", erklärt sie nun. ( abendzeitung-muenchen.de)
  • Merkel, sagt SPD-Mann Flisek, habe „relativ glaubhaft versichert“, dass sie von den Machenschaften des BND nichts wusste. ( tagesspiegel.de)
  • Die Spionage der NSA war wochenlang das große Thema in den deutschen Medien. ( zeit.de)
  • Mit Blick auf den Bundesnachrichtendienst (BND), der mit der NSA bei der Abschöpfung von Kommunikationsdaten kooperierte und auch auf eigene Faust Ziele in befreundeten Staaten ausspähte, erklärte sie: „Das macht diesen Satz eher richtig als falsch.“ ( taz.de)
  • 11.51 Uhr: Nun geht es um das 2013 diskutierte No-Spy-Abkommen. ( badenerzeitung.at)
  • Flisek kritisierte, dass Merkel keine Initiative für ein No-Spy-Abkommen ergriffen habe. ( derstandard.at)
  • 12.33 Uhr: "Ich hoffe, dass wir für die Zukunft besser gerüstet sind", sagt die Kanzlerin, als Renner immer wieder nachfragt, ob es sich nicht um organisatorisches Versagen handele, dass BND und NSA jahrelang gemeinsam breit abgehört haben. ( badenerzeitung.at)
  • Als sie im Herbst 2013 ihren berühmten Satz "Abhören unter Freunden – das geht gar nicht" gesprochen hat, da habe sie "keinerlei Anlass" gehabt anzunehmen, "dass der Satz bei uns seitens des BND nicht eingehalten wurde". ( derstandard.at)
  • Die NSA gab zum Ausforschen der Datenströme massenhaft sogenannte Selektoren an den BND, etwa Telefonnummern, E-Mail- oder IP-Adressen. ( https:)
  • ` Und dazu gehört das Abhören ihres Handys. ( https:)
  • Merkel sagte mit Blick auf ein No-Spy-Abkommen vor dem Untersuchungsausschuss, sie habe "nicht den geringsten Zweifel" gehabt, "dass von deutscher Seite entschieden daran gearbeitet wurde". ( derstandard.at)
  • Merkel zitierte erneut ihren Satz "Abhören unter Freunden – das geht gar nicht", der "meine Überzeugung wiedergegeben" habe. ( https:)
  • Hängen geblieben ist von ihr ohnehin nur ein Satz: "Abhören unter Freunden, das geht gar nicht". ( spiegel.de)
  • Der SPD-Obmann Christian Flisek etwa will von der CDU-Kanzlerin wissen, ob sie sich nie dafür interessiert habe, was bei ihren Geheimdiensten als branchenübliche Neugier galt. ( tagesspiegel.de)
  • 14.31 Uhr: Jetzt fragt Flisek, ob es eine Art Schutzwall um die Kanzlerin gebe. ( badenerzeitung.at)
  • Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) steht in der Spähaffäre um den US-Geheimdienst NSA zu ihrem Satz "Abhören unter Freunden - das geht gar nicht". ( tagesanzeiger.ch)
  • Und sie wiederholt in Variationen ihre berühmteste Anmerkung aus der ganzen Zeit: „Abhören unter Freunden – das geht gar nicht.“ ( fr-online.de)
  • Die Themenbereiche wiederholen sich. Jetzt fragt Flisek wieder nach dem No-spy-Abkommen, denn die Amerikaner hätten doch erklärt, sie wüssten nicht, was deutsches Recht ist. ( badenerzeitung.at)
  • Ein Abhören ihres Telefons sei für sie gar nicht zentral gewesen, zumal ihr alle Kommunikationsformen von offen bis verschlüsselt zur Verfügung stünden. ( https:)
  • Stapelweise bekamen die Abgeordneten oft geheime, vielfach geschwärzte Akten, stundenlang vernahmen sie hochrangige Politiker, NSA-Aussteiger und Mitarbeiter von BND und Kanzleramt. ( tagesspiegel.de)
  • Da sei ein „schwarzes Loch“ von eineinhalb Jahren, wendet Flisek ein, in dem das Kanzleramt doch „proaktiv“ den Dienst hätte prüfen müssen. ( tagesspiegel.de)
  • Die NSA gibts nicht erst seit gestern. ( spiegel.de)
  • Das nie zustandegekommene No-Spy-Abkommen. ( https:)
  • Dann kam "Ausspähen unter Freunden geht gar nicht". ( zeit.de)