2017
16.02.
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Themengebiet: BND, unter Freunden, Ausspähen, ...

Wörter
Sätze
  • Ob sie ihren Satz „Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht“ wirklich ernst gemeint habe. ( https:)
  • "Dazu gehört insbesondere ihre Aussage: `Abhören unter Freunden - das geht gar nicht. ( https:)
  • 12.33 Uhr: "Ich hoffe, dass wir für die Zukunft besser gerüstet sind", sagt die Kanzlerin, als Renner immer wieder nachfragt, ob es sich nicht um organisatorisches Versagen handele, dass BND und NSA jahrelang gemeinsam breit abgehört haben. ( badenerzeitung.at)
  • Dank jener Abgeordneten, die ihren Aufklärungsauftrag im Ausschuss tatsächlich ernstnahmen, wissen wir heute erheblich mehr über die Überwachungspraxis des BND, das ist kein kleiner Verdienst. ( spiegel.de)
  • Die Themenbereiche wiederholen sich. Jetzt fragt Flisek wieder nach dem No-spy-Abkommen, denn die Amerikaner hätten doch erklärt, sie wüssten nicht, was deutsches Recht ist. ( badenerzeitung.at)
  • 14.31 Uhr: Jetzt fragt Flisek, ob es eine Art Schutzwall um die Kanzlerin gebe. ( badenerzeitung.at)
  • Etwa eineinhalb Jahre vorher hatte sie den Satz „Abhören unter Freunden, das geht gar nicht“ gesagt. ( https:)
  • Die NSA gab dafür massenhaft Selektoren an den BND, etwa Mailadressen, Telefonnummern oder IP-Adressen zum Ausforschen der Datenströme. ( fnweb.de)
  • Den berühmtesten Satz zitiert sie aber natürlich auch: „Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht!“ ( tagesspiegel.de)
  • "Wir werden freundlich, aber in der Sache unnachgiebig sein", kündigte SPD-Obmann Christian Flisek im ZDF an. Bislang tue Merkel mit ihren "spärlichen Äußerungen" so, als wisse sie nicht, was im eigenen Dienst vor sich geht. ( morgenweb.de)
  • Hängen geblieben ist von ihr ohnehin nur ein Satz: "Abhören unter Freunden, das geht gar nicht". ( spiegel.de)
  • "Ausspähen unter Freunden" ( derstandard.at)
  • Angela Merkels Satz „Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht!“, war Thema im NSA-Untersuchungsausschuss. ( https:)
  • 12.15 Uhr: Zu dem No-Spy-Abkommen gefragt, blättert Merkel nochmals in ihren Unterlagen. ( badenerzeitung.at)
  • Von ihrem Satz "Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht" im Oktober 2013 übers Scheitern des No-Spy-Abkommens im Jahr darauf bis zum Frühjahr 2015, als sie erstmals von den Spähaktivitäten des eigenen Dienstes gehört habe. ( spiegel.de)
  • Das Abhören ihres Handys durch die NSA sei für sie von nachrangiger Bedeutung gewesen, sagte Merkel weiter. ( https:)
  • Ein solches No-Spy-Abkommen sei von den US-Geheimdiensten im Sommer 2013 in Aussicht gestellt worden. ( https:)
  • Ausspähen unter Freunden ging also sehr wohl. ( vienna.at)
  • Das Weiße Haus legt das Auftragsprofil der NSA fest, der Präsident entscheidet nicht nur über Überwachungsziele, sondern auch über Cyberangriffe, die auf das Ausspähen folgen. ( spiegel.de)
  • Schon eher, dass sich hinterher herausstellte, wie auch der deutsche BND befreundete und verbündete Regierungen ausspionierte. ( winfuture.de)
  • Im Zentrum steht dabei die Kooperation der Dienste im bayerischen Horchposten Bad Aibling, den der BND von der NSA 2004 übernommen hatte. ( https:)
  • "Das sogenannte No-Spy-Abkommen war eine großangelegte Täuschung der deutschen Öffentlichkeit", sagte Flisek der Passauer Neuen Presse. ( morgenweb.de)
  • Merkel, sagt SPD-Mann Flisek, habe „relativ glaubhaft versichert“, dass sie von den Machenschaften des BND nichts wusste. ( tagesspiegel.de)
  • Sie erklärt, sie habe gegenüber dem damaligen US-Präsidenten Barack Obama am Telefon gesagt, das Ausspähen gehe nicht: "Wir sind nicht mehr im kalten Krieg." ( badenerzeitung.at)
  • In der Vernehmung wolle sie von der Kanzlerin erfahren, wie Merkel die Absage an Ausspähungen gemeint habe - als empörten Kommentar über die NSA oder als Fingerzeig an den BND. ( focus.de)
  • Erstens - was wusste sie, die doch gesagt hatte, dass Ausspähen unter Freunden gar nicht gehe, von den Spähaktivitäten des eigenen Geheimdienstes gegen Freunde? ( spiegel.de)
  • Es gibt eher kuriose Fragen – was das Motiv für ihren Freunde-Satz war, will CDU-Mann Sensburg wissen, und bekommt prompt zur Antwort: „Dass Ausspähen unter Freunden nicht geht.“ ( tagesspiegel.de)
  • Der SPD-Obmann Christian Flisek versuchte, Merkel beim nie zustande gekommenen «No-spy-Abkommen» aus der Reserve zu locken. ( fnweb.de)
  • Der SPD-Obmann Christian Flisek versuchte, Merkel beim nie zustande gekommenen “No-spy-Abkommen” mit den USA aus der Reserve zu locken. ( vol.at)
  • 11.51 Uhr: Nun geht es um das 2013 diskutierte No-Spy-Abkommen. ( badenerzeitung.at)
  • Die Spionage der NSA war wochenlang das große Thema in den deutschen Medien. ( zeit.de)
  • Und dazu gehört das Abhören ihres Handys. ( focus.de)
  • Als sie in der Hochphase des Skandals gesagt habe: »Ausspähen unter Freunden – das geht gar nicht«, habe sie nicht gewusst, dass auch der Bundesnachrichtendienst (BND) selbst solche Spionage betrieb. ( https:)
  • Der damalige Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) hatte damals erklärt, dass die US-Seite bei einer Reise deutscher Geheimdienstvertreter nach Washington ein No-Spy-Abkommen in Aussicht gestellt habe. ( derstandard.at)
  • «Ausspähen unter Freunden - das geht gar nicht»: Dies sagte Merkel, nachdem bekannt wurde, dass ihr Handy von den USA angezapft wurde. ( marchanzeiger.ch)
  • Als sie im Herbst 2013 ihren berühmten Satz "Abhören unter Freunden – das geht gar nicht" gesprochen hat, da habe sie "keinerlei Anlass" gehabt anzunehmen, "dass der Satz bei uns seitens des BND nicht eingehalten wurde". ( derstandard.at)
  • "Abhören unter Freunden – das geht gar nicht" ( https:)
  • Flisek kritisierte diese Aussage als "Nebelkerzen im Wahlkampf". ( n-tv.de)
  • Verfassungsschutz und BND haben der Regierung einen Bericht vorgelegt. ( https:)
  • Merkel zitierte erneut ihren Satz "Abhören unter Freunden – das geht gar nicht", der "meine Überzeugung wiedergegeben" habe. ( https:)
  • Die NSA gibts nicht erst seit gestern. ( spiegel.de)
  • Zweitens - hat die Kanzlerin der deutschen Öffentlichkeit nur vorgegaukelt, dass es ein sogenanntes No-Spy-Abkommen mit den Amerikanern geben könnte - oder war sie tatsächlich davon überzeugt? ( spiegel.de)
  • Das Kanzleramt bleibt damit bei der bekannten Linie: Verantwortlich für den Skandal waren Mitarbeiter im BND, die politische Aufsicht wurde erst spät informiert. ( vienna.at)
  • Denn in den letzten Jahren wurde allmählich bekannt, wie tief der BND in die Überwachungsmaschinerie der NSA verstrickt ist und sogar in eigener Regie befreundete Staaten ausspionierte. ( vienna.at)
  • "Abhören unter Freunden" ( derstandard.at)
  • Der SPD-Obmann Christian Flisek versuchte, Merkel beim nie zustande gekommenen „No-spy-Abkommen“ aus der Reserve zu locken. ( https:)
  • Den SPD-Politiker Flisek interessieren dabei auch die gescheiterten Bemühungen, mit den USA ein Abkommen auf gegenseitigen Spionageverzicht auszuhandeln. ( morgenweb.de)
  • Merkel sagte mit Blick auf ein No-Spy-Abkommen vor dem Untersuchungsausschuss, sie habe "nicht den geringsten Zweifel" gehabt, "dass von deutscher Seite entschieden daran gearbeitet wurde". ( derstandard.at)
  • Viel Raum nahmen auch nochmal die Fragen zu dem No-Spy-Abkommen ein, das der damalige Kanzleramtsminister Pofalla im August 2013 als großen Wurf präsentierte, um den NSA-Skandal „zu beenden“. ( vienna.at)
  • Flisek kritisierte, dass Merkel keine Initiative für ein No-Spy-Abkommen ergriffen habe. ( derstandard.at)
  • An der Kooperation mit der NSA hält Merkel derweil fest. ( vienna.at)
  • Flisek zielt darauf, dass Pofallas frühe öffentliche Äußerungen das Abkommen scheitern ließen. ( badenerzeitung.at)
  • Dabei geht es vor allem um die Frage, was sie über die Späh-Praxis des Bundesnachrichtendiensts (BND) wusste, als sie 2013 sagte: «Ausspähen unter Freunden - das geht gar nicht». ( bo.de)
  • Als sie in der Hochphase des Skandals gesagt habe: „Ausspähen unter Freunden - das geht gar nicht“, habe sie nicht gewusst, dass auch der Bundesnachrichtendienst (BND) selbst solche Spionage betrieb. ( https:)
  • Ein Abhören ihres Telefons sei für sie gar nicht zentral gewesen, zumal ihr alle Kommunikationsformen von offen bis verschlüsselt zur Verfügung stünden. ( https:)
  • Er will wissen, ob Merkels Satz vom Abhören unter Freunden auch für andere Regierungen gilt. ( badenerzeitung.at)
  • Angela Merkel bleibt dabei: Ausspähen unter Freunden, das gehe gar nicht, sagte die Kanzlerin im NSA-Untersuchungsausschuss. ( https:)
  • Der SPD-Obmann im Untersuchungsausschuss, Christian Flisek, sagte in einer Verhandlungspause, Merkel habe "glaubhaft versichert", dass sie nicht gewusst habe, dass "Ausspähen unter Freunden" im BND zum Alltag gehört habe. ( derstandard.at)
  • Die NSA gab dafür massenhaft Selektoren an den BND, etwa Mail-Adressen, Telefonnummern oder IP-Adressen zum Ausforschen der Datenströme. ( vol.at)
  • 12.52 Uhr: Flisek hakt immer wieder nach, ob die Kanzlerin die Frage, wo der BND spioniert habe und ob das eingestellt wurde, nicht zur Chefsache gemacht habe. ( badenerzeitung.at)