2017
13.09.
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Myanmar

Sentences
  • Vier Flugzeuge transportierten 34 Tonnen an Hilfsgütern Der UNO-Sicherheitsrat hat an die Regierung von Myanmar appelliert, “sofortige Schritte” zur Beendigung der Gewalt im dortigen Bundesstaat Rakhine zu ergreifen. ( salzburg24.at)
  • Obwohl circa 1,5 Millionen Rohingya in Myanmar leben, dürfen sie nicht wählen und haben keinen Zugang zu höherer Bildung. ( tagesspiegel.de)
  • «Die Regierung von Myanmar soll das zu spüren bekommen, was unsere muslimischen Brüder gespürt haben», erklärten die Islamisten der Beobachtergruppe SITE zufolge. ( blick.ch)
  • Die sogenannten Rohingya sind eine aus Bangladesh stammende Volksgruppe, die in Myanmar an der Grenze zu Bangladesh auf einem Teil Mynamars einen moslemischen Gottesstaat errichten will. ( zeit.de)
  • Die Regierung in Myanmar sagt, dass ihre Sicherheitskräfte lediglich gegen Rohingya-Aufständische vorgingen und alles getan werde, damit Zivilisten nichts geschieht. ( handelsblatt.com)
  • Wer in Myanmar Muslime verteidigt, der macht sich schnell unbeliebt. ( neues-deutschland.de)
  • Nach Angaben der Vereinten Nationen sind mittlerweile etwa 370.000 Rohingya aus Myanmar ins Nachbarland Bangladesch geflohen. ( radio-plassenburg.de)
  • Myanmar wird stattdessen durch den politisch unbedeutenden Vize-Präsidenten Henry Van Thidr bei der international stark beachteten Versammlung vertreten. ( haz.de)
  • Am Tag nach dem UN-Bericht eskalierte die Gewalt erneut „Alleine das Thema im Land anzusprechen, ist sehr schwierig“, sagt Bernt Berger von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, der die vergangenen fünf Jahre in Myanmar verbracht hat. ( tagesspiegel.de)
  • Aung San Suu Kyi hatte 1988 den Studentenaufstand in Myanmar, das damals noch Birma hieß, unterstützt und die anschließenden Wahlen triumphal gewonnen. ( n-tv.de)
  • Weite Teile der buddhistischen Mehrheit Myanmars betrachten sie als illegale, staatenlose Einwanderer aus Bangladesch, obwohl viele bereits seit Generationen in Myanmar leben. ( derstandard.at)
  • Seit Ende August sind rund 370.000 Rohingyas vor der Gewalt in Myanmar ins benachbarte Bangladesch geflohen. ( handelsblatt.com)
  • War das auch eine Ethnische Säuberung?) UN-Sicherheitsrat fordert Ende der Gewalt in Myanmar. ( zeit.de)
  • Der seit Jahren schwelende Konflikt zwischen Rohingya-Rebellen und Regierungsarmee in Myanmar war Ende August im westlichen Bundesstaat Rakhine wieder voll entbrannt. ( derstandard.at)
  • Der Dalai Lama, der sich gerade wieder einmal in Deutschland aufhält, hielt mit seiner Meinung über das Geschehen in Myanmar auch nicht hinter dem Berg. ( vol.at)
  • Rücksicht auf Militär und Wähler Doch Myanmar will davon nichts wissen. ( haz.de)
  • Bisher hat Suu Kyi die Gewalt gegen die Rohingyas in Myanmar aber nicht einmal kritisiert. ( neues-deutschland.de)
  • Mittwoch, 13. September 2017 Rohingya-Drama in Myanmar: Die Friedensikone ist blutverschmiert Von Benjamin Konietzny Sie stand einmal für beharrlichen Widerstand gegen Unterdrückung und für Freiheit und Menschenrechte. ( n-tv.de)
  • Die Extremistenorganisation Al-Kaida hat Myanmar wegen der Gewalt gegen die muslimische Rohingya-Minderheit mit «Bestrafung» gedroht. ( blick.ch)
  • Dort spielt sich nach Angaben der UN eine humanitäre Katastrophe ab. Die buddhistische Mehrheit Myanmars betrachtet die Rohingya als illegale, staatenlose Einwanderer aus Bangladesh, obwohl viele bereits über Generationen hinweg in Myanmar leben. ( presseportal.de)
  • Kurz zuvor hatte bereits UNO-Generalsekretär Antonio Guterres die Regierung in Myanmar aufgerufen, die Gewalt gegen die Rohingya zu beenden. ( salzburg24.at)
  • Im Vielvölkerstaat Myanmar, dem ehemaligen Birma, ist die große Mehrheit der Bevölkerung buddhistischen Glaubens. ( radio-plassenburg.de)