2020
29.06.
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Floyd

Sentences
  • Seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz vor drei Wochen haben in Minneapolis (Minnesota) mindestens sieben Beamte die dortige Polizeibehörde verlassen. ( focus.de)
  • Er schloss sich mit seiner Stellungnahme Sportlern weltweit an, nachdem George Floyd nach einem Polizeieinsatz in Minneapolis ums Leben gekommen war. ( stern.de)
  • Die US-Protestwelle gegen Rassismus und Polizeigewalt im Zuge des Todes des Afroamerikaners George Floyd hatte die Kritik an Facebook wieder aufflammen lassen, zu nachlässig mit kontroversen Beiträgen umzugehen. ( rp-online.de)
  • Update vom 25. Juni, 21.42 Uhr: Donald Trump greift einen schwarzen Aktivisten nach dessen Äußerungen zur Gewalt bei den Protesten infolge des Todes von George Floyd scharf an. ( 24vest.de)
  • Die Corona-Pandemie und die jüngsten Proteste, die durch die Ermordung von George Floyd (†46) ausgelöst wurden, veränderten die sonst so regenbogenbunten Feierlichkeiten im Big Apple jedoch. ( bild.de)
  • Zudem haben der Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz Ende Mai in Minneapolis und die darauffolgenden landesweiten Proteste der Debatte zu Rassismus in den USA deutlich Schwung verliehen. ( derstandard.at)
  • Dass sich Mississippi parteiübergreifend zu diesem historischen Schritt aufraffte, geht letztlich auf den Ende Mai von Polizisten getöteten Schwarzen George Floyd in Minneapolis zurück. ( bergedorfer-zeitung.de)
  • Der Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen PolizeieinsatzEnde Mai und die darauffolgenden Proteste gegen Rassismus hatten Gegnern der Flagge neuen Rückenwind verliehen. ( nordbayern.de)
  • Die Forderungen nach Reformen der Polizei waren nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz laut geworden. ( sueddeutsche.de)
  • Floyd starb am 25. Mai in Minneapolis, Minnesota, nachdem der Polizeibeamte, Derek Chauvin, neun Minuten lang auf seinem Nacken kniete. ( kurier.at)
  • Aber wir erleben seit dem Tod von George Floyd gelegentlich, das Menschen sich bei Einsätzen durch die aus den USA bekannten Slogans und Ausrufe darauf beziehen. ( tagesspiegel.de)
  • Seit dem Tod des US-Amerikaners George Floyd Ende Mai sind viele Debatten neu entflammt, so auch um die Südstaatenflagge. ( jungefreiheit.de)
  • Insbesondere nach dem Tod des Schwarzen George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz im Mai hatte sich die Wut der Menschen gegen historische Symbole der Unterdrückung Schwarzer gerichtet. ( rp-online.de)
  • Der Stadtteil Georgetown dürfte dann aber seinen Namen behalten, denn Floyd hieß ja auch George. ( jungefreiheit.de)
  • Das ganze Land ist in Aufruhr, seit der unbewaffnete Schwarze George Floyd von einem weißen Polizisten in Minneapolis minutenlang zu Boden gedrückt wurde und starb. ( bergedorfer-zeitung.de)
  • Nach wochenlangen Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt und nach scharfer Kritik an seiner Reaktion auf die Tötung des Afroamerikaners George Floyd hat US-Präsident Maßnahmen zur Anpassung umstrittener Polizeipraktiken auf den Weg gebracht. ( sueddeutsche.de)
  • Denn: Nicht erst seit dem Tod von Floyd sind viele Menschen der Meinung, dass sie von den Strafverfolgungsbehörden ungerechtfertigterweise zur Zielscheibe und zu Opfern gemacht werden. ( bild.de)
  • Seit der Tötung des schwarzen US-Amerikaners George Floyd durch einen weißen Polizisten zieht es in den USA regelmäßig Zehntausende auf die Straßen. ( tagesspiegel.de)
  • Die Bundesliga-Profis von Borussia Dortmund haben gemeinsam ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt und ihre Solidarität mit dem Afroamerikaner George Floyd bekundet, der infolge eines brutalen Polizeieinsatzes in den USA starb. ( stern.de)
  • Die Aktien von Streisand wären nicht die erste Spende an die Tochter von George Floyd. ( focus.de)
  • Die Proteste in Washington waren wie in vielen anderen US-Städten durch den Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis Ende Mai ausgelöst worden. ( 24vest.de)
  • Die landesweiten Proteste gegen Rassismus waren durch den Tod des Afroamerikaners George Floyd Ende Mai bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota ausgelöst worden. ( kurier.at)