2020
31.07.
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Briefwahl

Sentences
  • In Florida zum Beispiel, wo im Jahr 2016 Trump knapp gewonnen hatte, verkündeten die Demokraten, sie hätten bereits 1,86 Millionen ihrer Anhänger dazu bewegen können, Briefwahl zu beantragen – die Republikaner liegen hier angeblich um 500 000 zurück. ( fr.de)
  • In seinem Tweet wiederholte Trump seine Befürchtung, dass eine starke Zunahme der Briefwahl zur «betrügerischsten Wahl» der Geschichte führen könnte. ( bzbasel.ch)
  • Der Supreme Court könnte stattdessen anordnen, besondere Sicherheitsvorkehrungen zu treffen und insbesondere auf Briefwahl zu setzen. ( fr.de)
  • In einem Tweet schrieb er am Donnerstag mit Blick auf den von ihm befürchteten Wahlbetrug durch eine Zunahme der Briefwahl infolge der Corona-Pandemie: “Die Wahl hinausschieben, bis die Menschen ordentlich, sorgenfrei und sicher wählen können? ( landeszeitung.de)
  • Die meisten Wahlexperten gehen davon aus, dass Briefwahl im Grundsatz sicher ist - auch wenn eine Änderung des Wahlmodus wegen der Pandemie nur wenige Monate vor der Abstimmung eine grosse Herausforderung darstellt. ( bielertagblatt.ch)
  • Der Möglichkeit zur Briefwahl kommt dieses Jahr wegen des Ansteckungsrisikos in Zeiten der eine besondere Bedeutung zu. ( t-online.de)
  • Zuvor hatte der Präsident auf Twitter behauptet, durch umfangreiche Stimmabgaben per Briefwahl werde "2020 zur ungenauesten und betrügerischsten Wahl in der Geschichte". ( stern.de)
  • Er fürchtet Betrug wegen Briefwahl: Kann Trump die Präsidentschaftswahl tatsächlich verschieben? ( stern.de)
  • Am Wahlsonntag sind die Wahllokale in der Zeit von 8 bis 18 Uhr geöffnet - natürlich ist auch eine Briefwahl möglich. ( 24vest.de)
  • Das ist eine Anspielung darauf, dass die Auswertung von Stimmen, die per Briefwahl abgegeben werden, länger dauern könnte als die Auszählung der Stimmzettel aus den Wahlkabinen. ( spiegel.de)
  • Mittwoch, 22. Juli, 10.11 Uhr: Nach massiver Kritik an Facebook wegen dessen Umgang mit umstrittenen Äußerungen von Donald Trump hat die Plattform nun einen Beitrag des US-Präsidenten zur Briefwahl mit den offiziellen Wahlregelungen verlinkt. ( focus.de)
  • US-Präsident Donald Trump kritisiert die Briefwahl immer wieder mit Nachdruck als betrugsanfällig - ohne dafür nachhaltige Belege anzuführen. ( ga.de)
  • Erneut spricht er sich gegen eine Briefwahl aus. ( rp-online.de)
  • In Florida zum Beispiel, wo im Jahr 2016 Trump knapp gewonnen hatte, verkündeten die Demokraten, sie hätten bereits 1,86 Millionen ihrer Anhänger dazu bewegen können, Briefwahl zu beantragen – die Republikaner liegen hier angeblich um 500.000 zurück. ( landeszeitung.de)
  • Im Gespräch mit wiederholte er seine Ansicht, dass eine Zunahme der Briefwahl „die Wahl manipulieren“ werde. ( 24vest.de)
  • Wenige Stunden nach seinem Vorstoß für eine Verschiebung der US-Präsidentenwahl legt Amtsinhaber bei seiner Kritik an einer Briefwahl nach. ( t-online.de)
  • Der Möglichkeit zur Briefwahl kommt dieses Jahr wegen des Ansteckungsrisikos in Zeiten der Coronakrise eine besondere Bedeutung zu. ( spiegel.de)
  • In seinem Tweet wiederholte Trump seine Befürchtung, dass eine starke Zunahme der Briefwahl zur "betrügerischsten Wahl" der Geschichte führen könnte. ( bielertagblatt.ch)
  • Dass er aber ausgerechnet ein verfassungsmäßiges Wahlverfahren wie die Briefwahl dazu vorführt, das zeigt doch seine ganze verbrecherische Art. ( focus.de)
  • Wie wenig Trumps Behauptung auf Tatsachen beruht, weist die konservative Heritage Foundation nach: In den vergangenen 20 Jahren wurden rund 1.200 Fälle von Wahlbetrug festgestellt, und da nur 204 Fälle bei einer Briefwahl. ( derstandard.at)
  • Obama verteidigte auch die wegen der Corona-Pandemie wichtige Option, per Briefwahl abzustimmen, um die eigene Gesundheit nicht zu riskieren. ( ga.de)
  • Keinesfalls, so die Demokratin Zoe Lofgren, werde man einem Präsidenten, der Unwahrheiten über angeblichen Betrug bei der Briefwahl verbreitet, entgegenkommen. ( derstandard.at)