2020
02.08.
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Elektra

Sentences
  • Der Einakter «Elektra» übertraf die hochgespannten Erwartungen, während der «Jedermann» nicht nur unter den Wetterunbilden litt. ( marbacher-zeitung.de)
  • Die Jubiläumssaison der Salzburger Festspiele ist eröffnet: mit einer musikalisch packenden, szenisch matten Interpretation von Richard Strauss' "Elektra". ( wienerzeitung.at)
  • Zwischen den beiden wird nichts mehr gut: Die von Albträumen geplagte Mutter Klytämnestra (stehend: Tanja Ariane Baumgartner) und ihre besessene Tochter Elektra (Ausrine Stundyte) belauern einander. ( derstandard.at)
  • Mit einer fulminanten „Elektra“ von Richard Strauss und einem eher lauen „Jedermann“ sind die Salzburger Festspiele in ihre von der Corona-Pandemie überschattete Jubiläumssaison gestartet. ( aachener-zeitung.de)
  • Gleichzeitig ist diese Elektra eine, die unbeirrbar ihren Weg geht, sich mit nichts und niemandem arrangiert. ( kurier.at)
  • Salzburger Festspiele: Premier von Richard Strauss‘ Oper „Elektra“, 1.8. ( nachrichten.at)
  • Das versprach ja Leckeres für seine „Elektra“, die Eröffnungsinszenierung der in diesem Jahr so besonderen und außerdem Hundertjahrjubiläum feiernden Salzburger Festspiele. ( welt.de)
  • Das Geräusch ist auch längst noch nicht zurück im normalen Leben, war jetzt aber doch zu hören: bei den modifizierten Salzburger Festspielen zum hundertjährigen Bestehen, die mit Richard Strauss’ „Elektra“ eröffneten. ( fr.de)
  • Er versuchte, die Charaktere der Klytämnestra und ihrer Töchter Elektra und Chrysothemis begreiflicher zu machen, ihre Handlungen nicht eindimensional zu betrachten. ( volksblatt.at)
  • Der Muttermörder, der zum Schluss durch den Zuschauerraum torkelt und sich eines unsichtbaren Insektenschwarms erwehrt (es werden wohl die Erinnyen sein), agiert bei der Begegnung mit Elektra doch fast teilnahmslos. ( derstandard.at)
  • Salzburg - Mit einer fulminanten "Elektra" von Richard Strauss und einem eher lauen "Jedermann" sind die Salzburger Festspiele in ihre von der Corona-Pandemie überschattete Jubiläumssaison gestartet. ( marbacher-zeitung.de)
  • Die Salzburger Jubiliäumsfestspiele beginnen in der Felsenreitschule mit der Oper «Elektra» von Richard Strauss. ( ad-hoc-news.de)
  • Vor allem aber versuchte er einen Blick in die Zukunft, der uns anstelle des Todestanzes der Elektra eine Video-Version der Zerstörung unseres Planeten lieferte, die im Chaos der Corona-Krise ihren Ausgang nimmt. ( volksblatt.at)
  • Bei der Eröffnung mit Richard Strauss’ „Elektra“ spielen 107 noch immer überwiegend männliche Musiker, da wird es selbst in der gewaltigen Felsenreitschule eng im Orchestergraben. ( tagesspiegel.de)
  • Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler (l), Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Ehefrau Christina Rößlhuber vor Beginn der «Elektra»-Premiere. ( ad-hoc-news.de)
  • Während in „Elektra“ alles extrem direkt und unmetaphorisch ist, die Axt, der Plan, der Mord, wird hier draußen gegenwärtig verblüffend vieles zum Symbol. ( fr.de)
  • Der Einakter "Elektra" übertraf die hochgespannten Erwartungen, während der "Jedermann" nicht nur unter den Wetterunbilden litt. ( otz.de)
  • Einzig im Finale, als die Last des Glücks Elektra bezwingt und sich auch sonst das Gleißen der Verwesung breit macht, findet die Regie starke Bilder. ( wienerzeitung.at)
  • So ist es möglich, dass sich Elektra und ihre Schwester Chrysothemis auf offener Szene umarmen können. ( tagesspiegel.de)
  • Diese – keinesfalls unernsthafte – Leichtigkeit möchte man nicht nur der Atridentochter Elektra wünschen, sondern auch den Protagonisten aus Politik und Medien unserer Tage. ( kurier.at)
  • Der Einakter „Elektra“ übertraf die hochgespannten Erwartungen, während der „Jedermann“ nicht nur unter den Wetterunbilden litt. ( aachener-zeitung.de)
  • Und zur „Elektra“ samt der Ursünde des Gattenmordes, da gab es Bilder von einem Schwarzspechtweibchen, das sein Junges tötet und aus dem Baumnest wirft. ( welt.de)